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Interessante Themen für eine gelungene Reise Liontravel Ihre Reisen anvertrauen - eine sehr gute Wahl! Bei uns sind Sie immer in den besten Händen, was die Reiseplanung, -buchung und -betreuung angeht. Damit Sie Ihre Reisen bestmöglich genießen können und wissen, was bei Notfällen zu tun ist, sind hier im Reisejournal von liontravel.net interessante und aktuelle Themen aufgeführt, die unterhalten und gleichzeitig informieren. .
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Von Holiday-Check auf liontravel.net Scheinbar gibt es weltweit nur erstklassige Hotels in direkter Strandlage zum Schnäppchenpreis. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die Kataloge der Reiseveranstalter. Aber Vorsicht: Tappen Sie nicht in die Sprachfalle der Reiseanbieter. Papier ist
geduldig: Reiseveranstalter verpacken die negativen
Seiten eines Angebots oft in freundlich klingende Worte.
Ein Beispiel: Eine "neu erbaute Anlage in
aufstrebender Region" lässt eigentlich nichts
Negatives erwarten. In der Realität verbirgt sich hinter
diesem Angebot ein wenig erholsamer Urlaub zwischen
zahllosen Baustellen. . Animation: "Wöchentlich"? "Gelegentlich"?"Wöchentlich
Animation" . Atmosphäre und Gäste: "Ungezwungen"?"Internationale
Atmosphäre" Verpflegung: "Verstärktes Frühstück"?"Zwei
Sitzungen" . Zimmer: "Luxuriös"? "Geschmackvoll?""Helle
und freundliche Zimmer"
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Grundausstattung:
Medikamente gegen:
Erste-Hilfe bei Verletzungen:
Tipps von TravelMED, unter www.travelmed.de abrufbar. |
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Unser Tipp: Die Reiseapotheke ersetzt nicht den Arzt. Wenn die Beschwerden nicht nach ein paar Tagen abklingen (siehe Beipackzettel) sollten Sie bitte einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. Grundsätzlich empfiehlt sich vor Reisebeginn der Abschluss einer Auslands-Reisekrankeversicherung.
Der Schrecken der Kindheit. Beinahe jeder hat das schon einmal erlebt: Kaum sitzt man im Auto oder Bus, spielt der Magen verrückt. Auch Luftturbulenzen im Flugzeug oder der Wellengang auf See verursacht diese üblen Beschwerden, auch Reisekrankheit genannt. Die Ursache ist eine Störung des Gleichgewichtssystem. Der Körper reagiert auf diese Fehlmeldungen des Gehirns mit Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen bis hin zum Kreislaufkollaps.
Unser Tipp: Neben der Empfehlung bei Autofahrten den Blick stets in Fahrtrichtung zu halten oder während der Fahrt nicht zu lesen (auch keine Karten), hilft es manchmal Kaugummi zu kauen. Wenn nichts mehr hilft, sollten Sie es mit pflanzlichen Präparaten (Ingwerwurzel-Extrakt) oder anderen Medikamenten gegen Reiseübelkeit versuchen. Eine Stunde vor Fahrtantritt eingenommen, dürfte es das Schlimmste verhindern.
Die Platzverhältnisse in Ferienfliegern sind nicht gerade optimal. Auf kurzen Flügen ist das in der Regel kein Problem, aber bei Überseeflügen kann das zum Risikofaktor werden. Nach langem Sitzen staut sich das Blut gefährlich in den Beinvenen. Kombiniert mit der viel zu trockenen Luft (Klimaanlage) und den unnatürlichen Druckverhältnisse im Flugzeug kann das zur Eindickung des Blutes und zur Entstehung von Blutgerinnseln führen. Das nennt man Thrombose. Noch kritischer wird es, wenn sich ein solches Blutgerinnsel löst und in den Blutkreislauf gelangt. Verstopft es eine Lungenaterie, führt das zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie. Auch ein Schlaganfall oder Herzinfarkt sind möglich. Schwangere, Menschen mit chronischen Blutdruck-, Herz- oder Lungenproblemen sind besonders gefährdet.
Unser Tipp: Insbesondere oben genannte Risikogruppen sollten sich vor dem Flug gründlich untersuchen und beraten lassen. Mit blutverdünnenden oder gerinnungshemmenden Medikamenten wie z.B. Aspirin kann man das Thromboserisio minimieren. Aber bitte immer mit dem Arzt abklären. Während des Fluges öfter aufstehen und sich die Beine vertreten. Viel Trinken.
In den meisten Reisenländer gibt es Sonne satt. Um Haut- oder Augenschäden vorzubeugen, sollte man daher nie ohne Sonnenschutz in die Sonne braten. Sonnenbrand ist kein Kavaliersdelikt. Neben vorzeitiger Hautalterung droht Hautkrebs. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten nie ohne Sonnenschutz in die Sonne. Im Zweifelfall sollte man dem Nachwuchs am Strand ein Shirt anziehen. Neben dem Hautkrebsrisko droht dem Körper in der prallen Sonne zusätzlich der Hitzekollaps. Jeder der schon einmal einen Sonnenstich oder einen Hitzeschlag hatte, weiß um die unangenehmen Folgen. Erste Anzeichen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, sowie eine trockene und heiße Haut. Auch hohes Fieber (über 40 °C) ist möglich. Später kann es zum Kreislaufschock und Krampfanfällen bis hin zum Koma kommen.
Unsere Tipps: Vermeiden Sie die pralle Mittagssonne (zwischen 11 und 15 Uhr). Gehen Sie nur mit geeigneten Sonnenschutz in die Sonne: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sind ein Muss. Am besten halten Sie sich überwiegend im Schatten auf. Dann behalten Sie allzeit einen kühlen Kopf und schlagen sich nicht mit einem schmerzhaften Sonnenbrand die Nächte um die Ohren.
Autsch! Hat eine Stechmücke oder ein anderes Insekt seinen Stachel an Ihnen ausprobiert, dann ist das nicht nur sehr unangenehm - es juckt, brennt und die Einstichstelle schwillt oft an - es kann auch für Ihre Gesundheit ein Risiko sein. Vor allem Menschen, die allergisch auf Insektenstiche reagieren, können ein Liedchen davon singen. Heftige Hautreaktionen bis hin zu Atemnot und Kreislaufkollaps sind die Folgen. In diesem Fall sollte man immer ein Notfallmedikament mit sich führen. Ein anderes Risiko von Insektenstichen sind gefährliche Tropenkrankheiten. Viele Stechmücken übertragen beim Blut saugen Krankheiten wie Malaria oder das Dengue-Fieber. Ein anderer Blutsauger, der auch in unseren Breitengraden gefährliche Krankheiten überträgt, ist die Zecke.
Unsere Tipps: Soweit eine Impfpropylaxe möglich ist, wie bei den Zecken, sollte man sich impfen lassen. Reist man in Malaria-Gebiete sollte man in jedem Fall eine medikamentöse Malariavorbeugung ergreifen. Ansonsten hilft nur der Schutz vor den Mücken bzw. Insektenstichen durch Hautbedeckende Kleidung, Mückennetze, Mückenabweisende Cremes, Lotionen und Sprays.
Andere Länder, andere Sitten. Auch wenn man sich als Deutscher im Ausland anpassen sollte, ist ein gewisse Vorsicht gegenüber fremdländischen Ess- und Hygienegewohnheiten angesagt. Das beginnt beim Wasser aus dem Hahn, den Putzgewohnheiten und endet beim Essen vom Markt. Grundsätzlich sollte man kein Leitungwasser trinken. Im Gegensatz zum deutschen Wasser, das Mineralwasserqualität hat, ist das Leitungswasser in anderen Ländern meist ungenießbar und mit gesundheitlicheschädlichen Keimen oder Zusatzstoffen verseucht. Selbst beim Zähne putzen sollte man lieber einen guten Schluck aus der Wasserflasche nehmen. Auch Getränke mit Eiswürfeln sollten in bestimmten Ländern tabu sein. Speisen mit frischen Eiern birgen ein hohes Salmonellenrisko - vor allem im heißen Süden. Und vor Experimenten mit der exotischen Speisen, vor allem von fliegenden Händlern sei ebenfalls gewarnt.
Unser Tipp: Entgehen Sie Montezumas Rache, indem Sie möglichst nur Getränke aus verschlossenen, gekauften Flaschen kaufen und Eiswürfel meiden. Achten Sie beim Essen in Restaurants auf die Sauberkeit in den Gasträumen.
Im Urlaub ist man grundsätzlich etwas offener für neue Sportarten und Erfahrungen. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass jede neue Sportart ein gewisses Risiko in sich trägt. Versuchen Sie sich also beispielsweise nicht ohne Anleitung und Begleitung im Schnorcheln oder Tauchen. Außerdem sollte man niemals kopfüber in unbekannte Gewässer springen oder zu weit ins Meer hinaus schwimmen. Selbst so vermeintlich lustige Aktionen wie Jetskifahren können gefährlich werden, wenn man sich überschätzt. Und so banale Dinge wie Autofahren können im Ausland erst Recht gefährlich werden. Ungewohnte Verkehrsregelungen, unsichere Fahrzeuge, unübersichtliche Straßenlage, mangelnde Ortskenntnisse und eine "zu entspannte" Atmosphäre duch Alkohol sind ein hohes Unfallrisiko.
Unser Tipp: Gehen Sie alle sportlichen Aktionen und Ausflüge mit gesundem Menschenverstand an. Dann bleibt es beim ungetrübten Urlaubsspaß und Sie kommen mit heilen Knochen wieder Zuhause an.
Auch wenn man im Urlaub seinen Spaß haben möchte, in der ausgelassenen Stimmung unter Palmen sollte man niemals die Gefahren vergessen, die einem bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr drohen. Neben ungewollter Schwangerschaft können unzählige Geschlechtskrankheiten das "Urlaubsvergnügen" trüben. Aber vor allem sollte mann bzw. frau an das tödliche Aids-Virus denken, dessen Existenz leider immer noch viel zu oft verdrängt wird.
Unser Tipp: "Safer Sex" sollte das Motto im Urlaub sein, d.h. niemals ohne Kondom. Dann bleibt die nette Urlaubsbekannschaft auch in positiver und nicht in tödlicher Erinnerung.
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Das Ticket ist günstig, aber der Flug kann trotzdem teuer werden. Das liegt zum einen an den Steuern und Flughafengebühren, die oft nicht im Ticketpreis enthalten sind. Gebühren für Gepäck, Platzwahl oder die Zahlung mit Kreditkarte verursachen bei vielen Billigfliegern aber zusätzliche Kosten. So sorgen die Discount-Flieger dafür, dafür, dass das vermeintliche Schnäppchenticket am Ende erheblich teuerer wird als versprochen. Eine Übersicht über die größten verstecken Preisfallen.

Gewicht kostet Kerosin, und Kerosin ist teuer. Um die Passagiere also zu bewegen, mit wenig Gepäck zu reisen, kostet jede eingecheckte Tasche, jeder Koffer oder Rucksack bei Ryanair stolze sechs Euro im Voraus und zwölf Euro am Flughafen. Der Marktführer langt damit besonders kräftig hin. Die meisten anderen Gesellschaften von Air Berlin bis Welcomeair erlauben bis zu 20 Kilo Gepäck kostenlos.
Wer mit Billigfliegern unterwegs ist, sollte sein Gepäck auf das Minimum reduzieren. Denn für jedes Kilo Übergepäck werden - je nach Gesellschaft - bis zu 15 Euro fällig. So verlangt Welcomeair drei, Air Berlin fünf, Ryanair und Aer Lingus acht Euro, Easyjet am Flughafen sogar 15 Euro.
Wer sein Rad oder Surfbrett mit in den Urlaub nehmen will, muss dafür tief in die Tasche greifen. Bei TUIfly und Germanwings kostet das bis zu 29,75 Euro. Ryanair und Easyjet verlangen 30 Euro am Flughafen. Wer im Voraus eincheckt, zahlt je 22,50 Euro. Bei LTU und Condor kostet Sportgepäck 50 Euro hin und zurück.
Bei den meisten Billigfliegern gehört
der Kampf um den besten Platz dazu. Wer zahlt, kann das
Prozedere bei einigen Gesellschaften umgehen. Die
Sitzplatzreservierung kostet bei Aer Lingus zehn Euro
für die vorderen Reihen und drei Euro für die hinteren.
TUIfly verlangt je nach Flug bis zu 7,99 Euro, Condor und
LTU gar zehn Euro. Wer sich bei Ryanair zuerst den Platz
aussuchen will, muss dafür drei Euro auf den Tisch
legen.
Eine besondere Variante stellen die "XXL-Sitze"
dar. Diese befinden sich häufig an den Notausgängen und
sind besonders bei "XXL-Pasagieren" beliebt.
Die Airlines nutzen die Notlage langer Menschen
allerdings schamlos aus. Zwischen 15 (LTU Kurzstrecke)
und 60 Euro (Condor Langstrecke) pro Person und Flug
werden verlangt.
Die meisten Billigairlines verlangen eine Gebühr für die Buchung mit Kreditkarte. Bei Easyjet werden mindestens 7,50 Euro pro Buchung fällig. Die Zahlung mit ec-Karte kostet zwei Euro. Der Hinweis, dass der Kunde auch ohne Gebühren per Lastschrift zahlen kann, ist dagegen gut versteckt. Bei Ryanair kostet die Kreditkartenzahlung drei, die Zahlung mit ec-Karte nur einen Euro. Air-Berlin-Kunden zahlen sechs Euro Kreditkartengebühr, können aber auch kostengünstig per Bankeinzug zahlen.
Wer sein Ticket im Internet bestellt, läuft bei einigen Gesellschaften Gefahr, ungewollt eine kostenpflichtige Reiseversicherung mit abzuschließen. Oft ist das entsprechende Kästchen auf der Internetseite automatisch angekreuzt und muss erst weggeklickt werden.
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Impfschutz
beachten - kann Leben retten! |
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| Wer
in andere Länder und Regionenreist, kommt auch
mit anderen Viren und Bakterien in Kontakt. Eine
gewissenhafte Gesundheitsvorsorge gehört daher
zu jeder Reise- und Urlaubsvorbereitung!
Impfungen sind dabei die wirksamste und
wichtigste Maßnahme. Doch keine Impfung hält
ohne Auffrischung lebenslang. Die meisten müssen
nach spätestens 10 Jahren aufgefrischt werden,
einige auch schon früher. In Deutschland gibt es
eine Reihe von Ärztinnen und Ärzten, die sich
speziell auf dem Gebiet der Reisemedizin
fortgebildet haben. Sie beraten individuell
welche Vorsorge und Impfung sinnvoll und
notwendig sind. Das ist vor allem abhängig von
der Reiseregion aber auch von der Art der Reise,
der Jahreszeit und Ihrem bestehenden Im pfschutz.
Machen Sie spätestens sechs Wochen vor Ihrer
nächsten Reise eine Impfkontrolle, dann kann der
eventuell fehlende Schutz noch aufgebaut werden.
Adressen von reisemedizinisch fortgebildeten
Ärzten und Apothekern finden Sie im Internet
unter www.travelmed.de Übrigens: Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen. Eine Praxisgebühr fällt bei Impfungen nicht an. Für Auslandsreisen dürfen Impfungen von den Kassen nicht bezahlt werden. Sonderregelungen gelten für sogenannte Indikationsimpfungen. Sprechen Sie Ihren Arzt an.
Wo lauern Gefahren?
Quelle: TravelMED® - mehr Infos zu diesem Thema unter www.travelmed.de. .
Viele von ihnen haben mittlerweile Kultstatus erreicht. Egal ob Commissario Guido Brunetti in Venedig ermittelt, Privatdetektiv Pepe Cavalho in Barcelona seine Fälle löst oder Kommissar Kostas Charitos sich in Athen mit einem komplizierten Verbrechen herumschlagen muss - die Fan-Gemeinde der Krimi-Ermittler wächst und wächst. Nicht zuletzt deshalb, weil viele der literarischen Gestalten mittlerweile durch TV-Verfilmungen ein Gesicht bekommen haben. Und bei allen unterschiedlichen Facetten - eines haben die Kriminalisten alle gemeinsam: Sie sind in ihrer Stadt zu Hause, und die Autoren verstehen es, genau diese Stadt zur unverwechselbaren Kulisse ihrer spannenden Geschichte zu machen.
Wie wäre es deshalb, bei der nächsten Städtereise einmal zusätzlich zum "normalen" Reiseführer den passenden Krimi einzupacken? Man erfährt dabei so ganz nebenher eine Menge über das Reiseziel, kann die Lieblingsplätze und Stammlokale der Helden, aber auch die Schauplätze literarischer Morde ganz genau in Augenschein nehmen, lernt typische Eigenschaften der Einheimischen kennen und bekommt auf alle Fälle einen Vorgeschmack auf das, was das Reiseziel zu bieten hat. Die Auswahl ist groß - neben Brunetti, Cavalho und Charitos gibt es da zum Beispiel noch die Polizeireporterin Annika Bengtzon in Stockholm oder die Moskauer Kriminalbeamtin Anastasija Kamenskaja. Guido Brunetti ist in der Lagunenstadt Venedig am Knobeln: Der Commissario hat mittlerweile zwölf Fälle in der Buchreihe der Autorin Donna Leon gelöst. Manchmal blickt er ziemlich desillusioniert auf die Bürokratie im Polizei- und Justizapparat. Doch mit viel Liebe zum Detail schildert Leon seine Spaziergänge durch Venedig, die sich problemlos nachvollziehen lassen. Aus ihrer Liebe zur Lagunenstadt, zur italienischen Oper und mit ihrem literarischen Können schuf Donna Leon seit Anfang der neunziger Jahre eine Krimi-Welt, die vielen Lesern ur-italienisch vorkommt. Viele denken noch heute, Donna Leon sei Italienerin. Doch die Autorin stammt aus Amerika, sie verließ mit 23 Jahren die USA, um in Italien zu studieren, lebt seit 1981 in Venedig und lehrt dort englische Literatur an der Universität. Bei einem Bombenattentat auf das Olympische Stadion von Stockholm ist die Direktorin des Olympia-Komitees ums Leben gekommen. Die Journalistin Annika Bengtzon - gerade zur Leiterin der Kriminalredaktion einer großen Zeitung ernannt - stürzt sich in die Recherche. So beginnt die spannende Geschichte in "Olympisches Feuer", dem Erstlingswerk von Lisa Marklund. Die Autorin hat ihrer Hauptfigur viel von sich selbst gegeben. Wie Annika arbeitet sie noch heute als Reporterin und schlägt sich wie ihre Heldin im Dreieck zwischen Job, Kindern und Familie mit den Alltagsproblemen im heutigen Schweden herum. Manuel Vázquez Montalbán gehört den profiliertesten Autoren Spaniens und hat schon über 100 Bücher zu den verschiedensten Themen geschrieben, darunter Romane, Kochbücher, Lyrikbände und Sachbücher. Zu seinen erfolgreichsten Werken gehört die Krimi-Reihe über den Privatdetektiv Pepe Cavalho aus Barcelona. Cavalho wirkt oft liebenswert altmodisch. Er ist Kommunist, grübelt viel, und Aktionismus ist ihm fremd. Dafür kocht er leidenschaftlich gern und lässt sich nur ungern beim Lesen stören. Die Leser können ihn bei seinen spannenden Ermittlungen in der katalanischen Metropole praktisch über die Schulter schauen - und manchmal kommt dabei sogar ein guter Tipp zum Kochen heraus. Kommissar Kostas Charitos steckt in Athen ständig im Stau, klagt über die Luftverschmutzung - und doch liebt er seine Heimatstadt. Was jedes Jahr Tausende Touristen erleben, wird spürbar in den Geschichten von Petros Makaris, der in der griechischen Hauptstadt Theater macht und Drehbücher schreibt. Sein erster Charitos-Krimi kam 1998 heraus. Der Held ist ein Kriminalbeamter von der unbestechlichen Sorte, kommt aber manchmal arg ins Grübeln, ob das überhaupt in der heutigen Zeit noch sinnvoll ist. Alexandra Marinina hat eine ungewöhnliche Laufbahn hinter sich. Die promovierte Rechtsanwältin arbeitete für das russische Innenministerium und brachte es bis zum Rang eines Oberleutnants der Justiz. Ihr erster Anastasija-Kamenskaja-Roman erschien 1993 und wurde in Russland sofort zum Bestseller. Seitdem hat sie über 20 Krimis geschrieben, die vor allem das moderne Moskau als Kulisse haben. Der Krimi im Gepäck garantiert also nicht nur spannende Reisevorbereitung, sondern auch Tipps für ganz individuelle Touren. Ausgerüstet mit einem Stadtplan wird man so selbst ein bisschen zum Detektiv. Von Ditmar Hauer, ddp . .
Wer fliegt, hat auch
Gelegenheiten, sich zu ärgern. Mal ist es eine
Verspätung, mal ein überbuchter Flug und
manchmal fällt der Transport gleich ganz ins
Wasser. Zwar gibt es seit Februar 2005 innerhalb
der EU eine Verordnung, die die Rechte der
betroffenen Fluggäste stärkt. Doch mit deren
Durchsetzung hapert es noch in vielen Ländern,
wie die EU-Kommission jüngst in einem Bericht
gerügt hat. Bis zum Herbst müssen die
Mitgliedsländer nun nachbessern.
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| Jeder
kennt ihn. Fast jeder hat ihn selbst
schon einmal erleben müssen,
beispielsweise dann, wenn er Reisen in
den Süden unternommen hat: der gemeine
Durchfall, der in der medizinischen
Fachsprache Diarrhoe heißt. Er ist die
mit Abstand häufigste Reiseerkrankung.
Je nach Reiseziel und Reiseart erwischt
es zwischen 10 und 70% aller Reisenden
pro Monat Auslandsaufenthalt.
Auf
1 Liter Trinkwasser:
Die Trinkmenge sollte so bemessen sein, dass heller Urin ausgeschieden wird. Bei einem normalen Reisedurchfall entspricht das bei Erwachsenen etwa 2 Gläsern Rehydratationslösung pro flüssigem Stuhl. Bei Kindern je nach Gewicht dementsprechend weniger.
Vorsorge
schützt 10
Regeln zur Vermeidung der Reisediarrhoe
© Inhalte: TravelMED |
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| Was
mache ich, wenn der Koffer nicht ankommt? Gehen Sie sofort zum Gepäckschalter, um den Verlust anzugeben. Sie müssen die Registrierungsnummer der Gepäckstücke angeben (bewahren Sie also den Aufkleber auf, den man Ihnen beim Einchecken auf den Pass oder auf die Bordkarte klebt) und ihre Koffer beschreiben. Wer den Koffer zu Hause mit dem Handy fotografiert, verfügt im Verlustfall über ein zweites Gedächnis. Wenn Sie Glück haben, dann kommt ihr Koffer noch am gleichen Tag an. Was mache ich in der Zwischenzeit? Bei den meisten Airlines gibt es "Overnight-Kits" mit den nötigsten Toilettenartikeln und Unterwäsche. Sie dürfen sich die nötigste Ausstattung auf Kosten des Reiseveranstalters oder der Fluggesellschaft anschaffen. Dabei müssen Sie den Schaden allerdings so gering wie möglich halten. Sie dürfen sich zum Beispiel einen einfachen Badeanzug kaufen, nicht aber mehrere oder teure Markenartikel. Habe ich Anspruch auf Schadenersatz? Ja. Aus Beweisgründen sollten Sie in jedem Fall den Gepäckverlust sofort schriftlich anzeigen, rät die Verbraucherzentrale NRW. Dies gilt auch, wenn Sie Gegenstände vermissen, die sich in einem Gepäckstück befunden haben und bei der Sicherheitskontrolle abhanden gekommen sind. Die mündliche Mitteilung gegenüber der Fluggesellschaft genügt ebenso wenig wie die schriftliche Empfangsbestätigung der örtlichen Reiseleitung. Oft verlangen die Veranstalter Quittungen der verlorenen Gegenstände als Beweis. Laut Verbraucherzentrale muss es aber reichen, wenn Zeugen den Inhalt des Koffers bestätigen. Die schriftliche Anzeige oder die gemeinsam mit dem Reiseleiter aufgesetzte Niederschrift muss an die Zentrale des Reiseveranstalters bzw. an die Fluggesellschaft weitergeleitet werden. Deren Haftung ist jedoch auf 1170 Euro begrenzt. Was ist, wenn mein Gepäck beschädigt wird? Auch dann haben Sie Anspruch auf Schadenersatz. Es gelten die gleichen Regeln wie beim Verlust des Gepäcks: Sie sollten in jedem Fall die Beschädigung des Gepäcks sofort, schriftlich und am besten per Einschreiben mit Rückschein, anzeigen und dabei genau beschreiben, welche Schäden verursacht worden sind. Auch hier ist der Schadenersatz auf 1170 Euro begrenzt. Und: Der Reiseveranstalter bzw. die Fluggesellschaft haben die Möglichkeit zu beweisen, dass der Schaden auf die Eigenart des Reisegepäcks oder einen bereits bestehenden Mangel zurückzuführen ist. Dann brauchen sie keinen Schadenersatz zu leisten. Steht mir eine Minderung des Reisepreises zu? Ja, wenn Sie dem Reiseveranstalter am Urlaubsort unverzüglich anzeigen, dass Ihr Gepäck verschwunden ist. Im Falle der Reisepreis-Minderung reicht es aus, dass der örtliche Reiseleiter ein "Zur Kenntnis genommen" auf die schriftliche Mängelanzeige setzt. Ist der Reiseleiter nicht zu erreichen, muss der Reiseveranstalter in Deutschland, am besten telefonisch und in Anwesenheit von Zeugen, informiert werden, rät die Verbraucherzentrale NRW. Nicht zuständig sind die Leistungsträger vor Ort, zum Beispiel die Hoteliers. Gästen steht eine Erstattung zu, die zwischen fünf und 30 % des Tagesreisepreises pro Tag ohne Gepäck liegt. Fehlt Ihr Gepäck während des ganzen Urlaubs, sind bis zu 50 % des Gesamtpreises zu erstatten. Und wenn das Gepäck bei der Rückreise verloren geht? Dann entfällt der Anspruch auf Minderung des Reisepreises. Sie haben aber immer Anspruch auf Schadenersatz, wenn der Koffer gar nicht mehr auftaucht. Versucht der Veranstalter oder die Fluggesellschaft, einige Gegenstände (zum Beispiel Zerbrechliches) von der Haftung auszunehmen, so ist das laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs nicht zulässig. © Torsten Wellmann - Reisejournal |
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| Wohne
lieber ungewöhnlich - in Stockholm ist es ein
Leichtes, sich eine Auszeit von
Nullachtfünfzehn-Hotels zu nehmen. Im
Gefängnis, auf einem Boot oder Baumhaus, sogar
unter Wasser können Touristen ihre Nächte
verbringen und dabei gut schlafen. Stockholm - Die Zellentüren sind Originale, auch die langen Flure haben noch die Atmosphäre eines Gefängnisses. Die schlichten Zimmer allerdings sind längst nicht mehr kostenlos zu haben, und der Aufenthalt ist freiwillig: Hinter den früheren "schwedischen Gardinen" in Stockholm verbergen sich inzwischen ein Hotel und eine Jugendherberge. Der Ex-Knast, aber auch Schiffe und ein Baumhaus gehören zu den ebenso beliebten und ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten rund um die schwedische Hauptstadt. |
![]() Das Gefängnishotel |
1975 zogen die letzten Häftlinge aus dem Gefängnis auf der Stadtteilinsel Langholmen im Westen Stockholms aus. Seit 1989 können Reisende "zu Gast im Knast" sein. Die früheren Zellen dienen im Sommer als Jugendherberge, zu anderen Jahreszeiten auch als Hotel - neben Touristen sind dann auch Geschäftsleute im Anzug in den ehemaligen Gefängnisfluren zu sehen. Schwedens Jugendherbergen, "Vandrarhems" genannt, haben einen sehr guten Standard, doch die Einrichtung im Ex-Knast ist karg: ein Etagenbett, ein Stuhl, ein Spiegel - das war's auch schon. Kein Schrank, kein Schnickschnack; eine eigene Dusche und Toilette haben nur manche Zimmer.
Fußketten als Schlüsselanhänger
Im dazugehörenden Restaurant dagegen ist von Gefängnisatmosphäre nichts zu spüren: Das Essen im "Wärdshus", der ehemaligen Wohnung des Aufsehers, ist exzellent - und auch das Frühstück, das es gegen einen Aufpreis gibt, ist üppig und lecker. Zu dem Komplex in grüner Umgebung gehören außerdem ein Pub und ein Gefängnismuseum. Dass die Knast-Vergangenheit längst Geschäft geworden ist, zeigt vor allem der Hotelshop: Als Souvenirs gibt es dort etwa schwarz-weiß gestreifte T-Shirts oder Schlüsselanhänger in Form von schweren Fußketten.
Wer in Stockholm zentraler, aber dennoch ungewöhnlich übernachten will, kann sich auf einem der Jugendherbergs- oder Hotelboote einmieten. Das "Red Boat Mälaren" etwa liegt direkt zwischen der Altstadt Gamla Stan und dem quirligen Stadtteil Södermalm mit seinen vielen Kneipen und Restaurants - dort, wo die Ostsee und der Mälarsee, ein Binnensee, zusammenkommen.
In den engen Kajüten der Jugendherberge stehen nur ein Stockbett und ein kleiner Tisch, Waschräume und Toiletten sind separat. Der versprochene Meerblick allerdings entpuppt sich als Fensterschlitz, durch den das Geschrei der Möwen und das sachte Schwappen der Wellen zu hören sind. Das sanfte Schaukeln des Bootes merkt man jedoch kaum.
Im Baum oder unter Wasser
Populär ist auch die schwimmende Jugendherberge "af Chapman". Das alte Segelschiff, das derzeit renoviert wird, liegt ebenfalls zentral vor dem Stadtteil Skeppsholmen. Luxuriöser geht es auf dem Hotelschiff "Mälardrottningen" zu, einer 1924 gebauten Yacht.
Noch ungewöhnlicher sind zwei Unterkünfte in Västerås, die rund 100 Kilometer westlich von Stockholm zu finden sind. Im "Hotel Woodpecker" können Besucher in einem etwa 13 Meter hohen Baumhaus übernachten, und im Hotel "Utter Inn", das im Mälarsee liegt, sollen sie sich wie in einer Art Unterwasseraquarium fühlen. Vom Bett aus können sie durch die Fenster die vorbeischwimmenden Fische beobachten - ein ganz anderes Gefühl als in manchen Hotels in Stockholm, die für sparsame Touristen sogar völlig fensterlose Zimmer anbieten.
Von Julia Ranniko, gms - Spiegel Online - 2007
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Mit dem Rad durch
Bangkok: Grüne Seite
eines Molochs
| Stinkend,
laut und riesig - das ist Bangkok. Nichts für
Fahrradfahrer. Eigentlich. Doch ein Holländer
hat sich mit seinem Rad in die Tiefen der
Millionenstadt gewagt - und eine grüne Idylle
abseits allen Verkehrs entdeckt. Was macht ein Holländer, der in Bangkok lebt und einige Monate lang nichts zu tun hat? Er kauft sich ein Fahrrad und fährt ziellos durch die Gegend. So tat es der heute 46-jährige Andre Breuer, als sein Arbeitsvertrag bei einem Textilunternehmen ausgelaufen war. Was Anfang nur als Hobby gedacht war, entwickelte sich schnell zur Geschäftsidee. Denn als Andre Breuer einige Routen entdeckt hatte, die ihm besonders gut gefielen, startete er ein Tourismus-Unternehmen, das geführte Fahrradtouren durch Bangkok anbietet. |
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So gut wie jeder", sagt Breuer, "hat das gleiche Bild von Bangkok - eine riesige Stadt, die mehr als 1600 Quadratkilometer groß ist, in der es Hochhäuser gibt, Tempel und viel viel Verkehr: Staus, Tuktuks, Zigtausende von Motorrädern und Taxis, stinkende alte Busse und Trucks. Nicht unbedingt eine Vorstellung, die dazu einlädt, Fahrrad zu fahren." Doch seitdem Breuer die Stadt fünf Monate lang mit dem Drahtesel erkundet hat, ist er sich sicher: "Fahrradfahren in Bangkok ist eine der besten Sachen, die man machen kann, man muss nur wissen, wohin man fährt."
"The Colors of Bangkok", die Farben Bangkoks, so nennt sich eine der Touren, die Breuers Agentur "Recreational Bangkok Biking" im Programm hat. Zweimal täglich begibt sich eine Gruppe, die grundsätzlich nicht mehr als acht Teilnehmende umfasst, die knapp 30 Kilometer lange Rundtour - die praktischerweise direkt bei Breuers Büro beginnt. Nach etwa 20 Minuten - auf recht verkehrsarmen Straßen, werden die Gässchen enger und enger. Die Gruppe ist im Yannawa District angekommen, einem Armenviertel im Süden Bangkoks. "Wenn Sie in Afrika oder in Südamerika einen Slum besuchen, kann das für Sie sehr gefährlich sein, aber hier in Bangkok, in Thailand, geht das in Ordnung. Die meisten Thais sind Buddhisten, sie mögen es nicht zu streiten", erläutert der 31-jährige Nanthaphong Photchanaphimon, genannt Nicky, der regelmäßige solche Fahrradtouren begleitet.
Schüler im Mittagsschlaf
Und in der Tat, die Radfahrer werden freundlich begrüßt, vor allem von den Kindern, die winken oder die ihre Hand herausstrecken, wenn die sieben Radfahrer vorbeikommen. Die einfachen Holzhäuser sind offen einsehbar, der Blick schweift fast automatisch in die Küchen und Wohnzimmer. Doch die Anwohner sind das gewöhnt, schließlich kommen hier schon seit längerem zweimal am Tag weißhäutige Radfahrer vorbei.
"Ausländer aus dem Westen nennen wir hier in Thailand Farangs", erklärt Nicky, "das Wort kommt ursprünglich vom Wort 'français', Franzosen, aber das konnten wir nicht so richtig aussprechen", erklärt Nicky - und stoppt nach wenigen Minuten an einer Schule, die von Bangkok Biking seit mehr als zwei Jahren finanziell unterstützt wird. Das Klassenzimmer ist von der Straße aus einsehbar: Rund 30 Kinder befinden sich darin, sie liegen dicht an dicht auf dem Fußboden und halten gerade ihr Mittagsschläfchen.
Da wollen die Radfahrer nicht stören - und klettern stattdessen kurz darauf in ein kleines Holzboot, das sie über den Chao Phraya-Fluss in den Phra Padaeng District bringt - wo sich die Umgebung nach kurzer Zeit ändert. Kleine, maximal einen Meter breite Betonwege, die von Wassergräben gesäumt sind, führen durch eine grüne, fast dschungelartig anmutende Landschaft. Fahrradfahren in Bangkok - es ist doch gefährlich! "Ihr müsst aufpassen, es gibt hier scharfe 90-Grad-Kurven - wer da gerade aus fährt, landet direkt im Wasser", warnt Nicky. Die Radfahrer aus England, Holland und Deutschland nehmen es sich zu Herzen - und überstehen die nächsten Stunden heil.
"Die meisten Einheimischen wissen gar nicht, dass dieses Idyll hier existiert. Auch ich selbst bin nie hierher gekommen - bevor ich damit angefangen hatte, für Andre zu arbeiten. Ich hatte das Gebiet zwar schon einige Male von Hochhäusern aus gesehen, ich dachte mir immer, das sieht so grün aus, was ist das nur - aber kennen gelernt habe ich es erst, als ich meinen Job angefangen hatte", sagt Nicky.
Bananenstauden und Palmen, Mango- und Papayabäume spenden den Radfahrern wohltuenden Schatten - und doch sind es von hier aus nur fünf Kilometer bis zur Silom-Straße, einer der Hauptschlagadern des Molochs Bangkok. Moloch? Davon ist hier wenig zu spüren. Es ist ruhig, nur die Vögel zwitschern und ein paar Pfadfindergruppen sind unterwegs. Einen kleinen Pavillon am Rande eines Sees haben die sieben Radfahrer ganz für sich alleine. Nicky hat Fischfutter gekauft - doch das lockt nicht nur Fische an, sondern auch einen Hund mit weißer Schnauze und schwarzen Ohren, "Der kommt jedes Mal, wenn unsere Gruppe hier ist. Er weiß, wenn wir die Fische füttern, hat er leichte Beute", versichert Nicky.
Nachdem sich der Vierbeiner nach langem Zögern einen Fisch geschnappt hat, der ihn fast in den Mund geschwommen ist, werden auch die sieben Radfahrer allmählich hungrig. In einem kleinen Straßenrestaurant in der Nähe eines kleinen buddhistischen Tempels gibt es Shrimps mit Gemüse und Sojasprossen. Kein austauschbares Touristenmenü, sonderntypisch thailändisch.
"Bei 'Colors of Bangkok' wollen wir die verborgenen Schönheiten der Stadt zeigen. Ich bin überzeugt davon, dass diese Fahrradtour, das Bild, das die Besucher von Bangkok haben, für immer verändert", sagt Andre Breuer, dem es nichts ausmacht, dass etliche Thais ihr für verrückt halten. Denn er gibt Summen für seine Fahrräder aus, für die sich die Einheimischen allenfalls Motorräder anschaffen. "Mir gefällt das Fahrradfahren in Bangkok inzwischen viel besser als in Holland", sagt Breuer, der viele Jahre in der Textilindustrie gearbeitet hat, "denn in Holland regnet es ständig und man hat Wind - und es kommt mir so vor, als ob es meistens Gegenwind ist."
Mit Wind haben die Fahrradfahrer in Bangkok keine Probleme, stattdessen jedoch zuweilen mit der Sonne. "Viele Leute machen die Tour am Vormittag, weil sie denken, dass es dann kühler ist, aber sie vergessen, dass es von Stunde zu Stunde wärmer wird. Wer die Nachmittagstour bucht, der hat die Situation, dass es anfangs zwar meist heiß ist, aber dann von Stunde zu Stunde angenehmer wird." Ein Vorteil der Tour ist ohnehin, dass die Pedalritter etwa die Hälfte der Zeit unter Schatten spendenden Bäumen entlangfahren. "Unser ältester Teilnehmer war 78 Jahre alt, und auch er hat die Tour ohne Probleme geschafft", sagt Andre Breuer.
Mit dem Rad ins Longtail-Boot
Eine Fahrt durch Bangkok, das wäre unvollständig, wenn nicht auch an etlichen Tempeln angehalten würde. "Im Grunde genommen haben wir hier in Bangkok an fast jeder Ecke einen Tempel, fast so, wie wir auch überall einen Seven Eleven-Supermarkt haben", meint Nicky, bevor der am Wat Worawihan anhält. Dieser Tempel, so versichert er, hat eine Besonderheit. Er ist nicht, wie die üblichen Pagoden, rund und glockenförmig, sondern verfügt über lange gestaffelte Dächer, wie die Pagoden in Burma, erläutert Nicky - bevor er sich mit seiner Gruppe auf den Rückweg macht.
Noch einmal werden die Fahrräder in ein Longtail-Boot gehievt. Auf dem Fluss- und Kanalsystem Bangkok sind diese Boote ein wichtiges öffentliches Verkehrsmittel. Der letzte Stopp: Ein Trainingszentrum für Thai-Boxer, eine Schule, die von der Polizei betrieben wird, in der aber auch Schulkinder trainieren können. "Viele Jungs, insbesondere aus den armen Familien, träumen davon, Profiboxer zu werden, aber die Konkurrenz ist sehr hart, man muss er Beste der Besten sein, um sich durchzusetzen", erläutert Nicky - bevor er sich ein letztes Mal für heute in den Sattel schwingt.
Von Rainer Heubeck - Spiegel Online 2007
Die geführten
Fahrradtouren durch Bangkok (mit englischsprachigen
Guide) werden angeboten von
Recreational Bangkok Biking Ltd.
Baan Sri Kung 350/127, Soi 71, Rama 3 Road,
Bangkok
Telefon Tel: +66(0)22853867 oder +66(0)11705906
Fax: +66(0)22853431
Internet: www.bangkokbiking.com
E-Mail: info@bangkokbiking.com
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Trabi-Safari
durch Berlin und Dresden
Von Michael Winckler, Hannoversche Allegemeine Zeitung
| Eine knallrote Trabi-Stretchlimousine steuert am Morgen auf den Gendarmenmarkt in Berlin zu. Ihr folgen zwei original Trabant in Gelb und Grün. Sofort strömen staunende Passanten herbei, um die skurrilen Vehikel aus der DDR näher zu betrachten. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die überlange Cabrio-Limousine. Das glaub ich nicht, sagt ein Tourist laut lachend. Was für eine originelle Idee. | ![]() |
Mit den Pappkameraden
gehen die Fahrgäste auf Trabi-Safari durch Berlin und
Dresden. Dabei kann sich die Kundschaft selbst hinters
Steuer klemmen. Nach einer kurzen Einweisung in die
Geheimnisse der Viergang-Revolverschaltung setzt sich die
kleine Karawane röhrend in Bewegung. Der fährt
einwandfrei, sagt Wolfgang Plischke aus Karlsruhe
nach einer Proberunde, das kann man heute nicht von
jedem Fahrzeug behaupten.
Angeführt wird der kunterbunte Konvoi von der
Stretchlimousine, die Besitzer Rico Heinzig steuert.
Neben ihm sitzt ein Stadtführer, der die
Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt fachkundig über Funk
erläutert. Die anderen Trabi-Piloten lauschen seinen
Ausführungen. Die Fahrt führt mit 27 Pferdestärken pro
Wagen durch Berlins historische Mitte, durch das
Regierungsviertel und vorbei an dem längsten erhaltenen
Stück Mauer, die Künstler zur East-Side-Gallery
verwandelt haben. Nach einer kurzen Pause geht es weiter
über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg, zum Potsdamer
Platz und zurück zum Gendarmenmarkt.
Auf dieser Wild-East-Tour schlägt der
Trabi-Kolonne große Sympathie entgegen. Die Menschen
lachen, jubeln, winken und sind mitunter außer sich vor
Begeisterung angesichts dieses ungewöhnlichen Anblicks.
Vor zweieinhalb Jahren hat Rico Heinzig die Trabi-Safari
in seiner Heimatstadt Dresden ins Leben gerufen.
Dann häuften sich die Anfragen aus Berlin,
sagt der 27-Jährige. Seit einem Jahr organisiert er die
witzige Sightseeingtour auch in der Hauptstadt. (ddp)
Die Stadtrundfahrten werden täglich von 10 bis 16 Uhr
zum Preis ab 20 uro pro Person angeboten.
Reservierungen unter Telefon (030) 27 59 22 73
Mehr Infos im Internet unter www.trabi-safari.de
Per Velo über
den Vulkan
Ein Vulkanradweg in Hessen
| In der hessischen Region 60 Kilometer nordöstlich von Frankfurt, liegt der älteste Vulkan Deutschlands. Aber er ist nicht so auffällig wie der Ätna oder der Vesuv. Es gibt keinen Berg, aus dem die Lava vor Millionen Jahren heraus schoss, sondern nur kleine Hügel und weite Ebenen. Die Region Vogelsberg besteht aus mehreren Vulkanen. In keiner anderen Region Mitteleuropas sind so gewaltige Lavamassen hochgedrungen wie hier. Die Lava ergoss sich aus Erdspalten über eine Fläche von 2500 Quadratkilometern. Das sind zehn Prozent von ganz Hessen. |
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Zwar ist der Vulkan
erloschen, doch dreht sich alles nur um ihn: Es gibt
Vulkan-Wanderrouten, Vulkan-Reitwege, einen
Vulkan-Express und seit 2002 den Vulkanradweg. Auf der
ehemaligen Trasse der "Oberwaldbahn" von
Altenberg bis nach Schlitz verläuft die 93 Kilometer
lange asphaltierte Strecke. Es geht durch Wälder, über
Ebenen und vorbei an Wiesen und Feldern. Einfach durchs
Grüne. Keine Autos weit und breit und eine maximale
Steigung von drei Prozent. Wer trotzdem nicht strampeln
möchte, lässt sich vom Vulkan-Express, einem Bus mit
Radanhänger, an die verschiedenen Orte bringen.
Der Vulkanradweg führt durch die Landschaft des
Naturparks Hoher Vogelsberg. Als Leiter des Parks liegt
Rolf Heuchert-Frischmuth natürlich zunächst am Schutz
und Erhalt der Natur. Gegen den Tourismus ist er jedoch
deswegen noch lange nicht. Im Gegenteil: Er will Urlauber
in die Region holen. "Im Tourismus liegt unsere
Zukunft." Seine jüngste Anschaffung ist eine kleine
Attraktion: zwei so genannte "Vulkan-Velos".
Sieben Radler sitzen im Kreis auf dem Gefährt, alle
strampeln, einer lenkt und bremst. Und das nach Wunsch
auch unter Aufsicht: "Da nicht alle Wege für das
breite Konferenz-Rad freigegeben sind, sollen Mitarbeiter
des Naturparks die Gäste begleiten, durch die Natur
führen, verschiedene Sehenswürdigkeiten zeigen und
erklären", erzählt Heuchert-Frischmuth.
Ob auf dem Vulkan-Velo oder einem ganz gewöhnlichen Rad
- wer den Vulkanradweg entlang fährt, wird immer wieder
neue Entdeckungen machen. In Herbstein sorgt der
"Kleine Schlachter" ("Little
Butcher") für Stimmung. Der Biercocktail, verziert
mit Mini-Würstchen, ist eine Erfindung von Margarete
Brähler. Die mehrfache Gewinnerin der
Landesmeisterschaft im Cocktailmixen und Barkeeperin des
Jahres 2006 ist seit 22 Jahren im Geschäft und betreibt
in Herbstein die kleine Cocktailbar "Zur
Scheuer". "Die Leute kommen her und fragen als
erstes, ob ich wieder einen neuen Cocktail erfunden
habe", erzählt Brähler stolz.
Nur hundert Meter weiter liegt "Hessens höchste
Heilquelle", das Thermal- und Bewegungsbad
Vulkantherme. Seit 1976 wird dort aus über 1000 Metern
Tiefe 32 Grad heißes Heilwasser gefördert, das sich
auch zum Trinken eignet. Der Vogelsberg ist einer der
größten natürlichen Wasserspeicher und versorgt heute
weite Teile Hessens mit seinem reinen Grundwasser.
Ein paar Kilometer über den Vulkanradweg, und die Radler
erreichen Hartmannshain, den höchsten Punkt der Strecke.
Von dort heißt es dann: Einfach rollen lassen. Und zwar
bis Gedern, durch den Park des Gederner Schlosses. Tipp:
Anhalten, absteigen und dem Kulturhistorischen Museum
einen Besuch abstatten. Wie eine kleine Bahnhofshalle
sieht es im ersten Raum aus. Alte Arbeiterstiefel aus dem
letzten Jahrhundert stehen neben abgewetzten
Lederkoffern. Ein Film erzählt von der ehemaligen
Vogelsberg-Eisenbahn. Die beiden anderen Themen des
kleinen Museums sind Sagen aus der Region und Burgen und
Schlösser.
Gerdern ist nicht die letzte Station. Es geht weiter.
Natürlich über den Vulkanradweg. Nächster Halt:
Merkenfritz in der Gemeinde Hirzenhain. Ein Schild weist
den Weg zum Wirtshaus "Fuchsbau". Inhaberin
Luzia Schneider bietet ihren Gästen eine etwas andere
Speisekarte. Fast alle Gerichte haben eine Zutat gemein:
Äpfel. Schon mal einen "Eselsfurz" probiert?
Das ist ein in Bierteig gebackener Camembert mit
Preiselbeeren, Apfel-Rotkohl-Salat, Landbrot und Butter.
Der Vulkanradweg führt hier weiter am Wasser entlang.
Die Nidder glitzert in der Sonne. Am anderen Ufer erhebt
sich die Burg von Lißberg. Daneben steht das bekannte
Musikinstrumenten-Museum mit seltenen Instrumenten aus
den letzten 400 Jahren.
Lißberg gehört zur Stadt Ortenberg, die aussieht, als
sei sie eben dem Mittelalter entsprungen. Enge und steile
Gassen lassen den Besucher zweifeln, dass hier ein Auto
durchkommt. Bunte Fachwerkhäuser reihen sich aneinander,
hier und da sitzen die Bewohner auf Liegestühlen oder
auf den Treppen vor ihren Häuschen in der Sonne.
Der kleine Ort hat eine Besonderheit: die Laternen.
Schauspieler Hans Schwab führt seine Gäste auf einer
"nächtlichen Laternenwanderung" durch den
historischen Stadtkern. Von einer Laterne zur nächsten.
Rund 50 Laternen sind bisher von innen mit
Scherenschnitten des Künstlers Albert Völkl versehen.
"Jede einzelne Laterne erzählt eine Geschichte oder
Sage aus Ortenberg", erklärt Schwab. "Ab Juni
werden auch die restlichen Laternen mit Scherenschnitten
gefüllt sein. Dann gibt es insgesamt 73 Motive auf den
Laternen zu entdecken."
Zu entdecken gibt es einiges in der Region - auch ohne
aktiven Vulkan. Der hat sich schon lange zur Ruhe gelegt.
Die Region ringsherum aber erwacht gerade zu neuem Leben.
Nathalie Loerke
Informationen:
© Reisejournal
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Für alle, die es
nicht wussten:
Hannover ist die schönste Stadt der Welt
Informationen über ein beeindruckendes Buch über eine unterschätze deutsche Stadt, die unbedingt besucht werden sollte.
| Wenn Hannover96-Fans mit der Zeile "Hannover ist die schönste Stadt der Welt" in der AWD-Arena ihre Stadt besingen, dann kann einem schon mal eine gerührte Gänsehaut den Rücken hinunter laufen. Gleiches geschieht beim neuen Fotobuch des Fotografen Karl Johaentges, welches unter selbigem Slogan seit kurzen auf den Tresen der Buchhandlungen liegt. Zusammen mit Autor Udo Iwannek hat sich Johaentges auf den Weg gemacht, die schönsten Seiten der Landeshauptstadt in Bild und Text sichtbar zu machen. | ![]() © Kajo Verlag |
Umgeschaut haben sich die beiden nicht nur an den bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern vor allem an den Stellen und Orten, die ganz besonders lebens- und liebenswert sind. Dazu gehören die traditionsreichen Ecken und Familienbetriebe genauso wie die in den letzten Jahren entstandenen Wohnviertel und Lebensräume. Hinzu kommen Kapitel, die einen in EXPO-Erinnerungen schwelgen lassen und Portraits bekannter und weniger Hannover-Persönlichkeiten, der Lebensumfeld zu kennen sich lohnt. Ferner gewähren die Autoren Einblicke in Räume, die einem sonst verschlossen bleiben wie den Entstehungsstätten der Leibnizkekse, den polizeilichen Pferdeställen am Welfenplatz und den architektonischen Oasen in Innenansicht im Ahrbergviertel. Erklärende Bildunterschriften und ein umfangreicher Einleitungstext wissen selbst eingefleischten Hannoveranern Neues zu berichten. Neugierige Hinzugezogene erhalten eine intime Sicht zum Auftakt ihres neuen Lebensabschnitts.
Mit dem Buch Hannover ist die schönste Stadt der Welt wollen die Macher allen Hannover-Schlechtrednern den Wind aus den Segeln nehmen und setzen einen prägnanten Gegenpol zu den üblen Nachreden derer, die die Stadt nur vom Hauptbahnhof bis zum Kröpcke erkundet haben. Eine Hommage, eine Liebesklärung an eben die schönste Stadt der Welt!

Das
Neue Rathaus in Hannover
© liontravel.net
Die Autoren:
Karl Johaentges, seit 1976 in Hannover lebend,
erlernte zunächst den Beruf des Architekten, um sich
dann zügig der Profession des Fotografen zu widmen. Bis
heute sind 25 Bildbände entstanden und zahlreiche
Fotostrecken in Magazinen wie dem Stern, Geo, Spiegel und
Merian.
Udo Iwannek, in Hannover geboren, studierte an der
Uni Hannover, arbeitete als freier Journalist für
Tageszeitungen wie die HAZ und die FAZ. Seit 2001 ist er
Pressesprecher der üstra. Hannover ist die
schönste Stadt der Welt ist seine zweite Arbeit
mit Karl Johaentges, mit dem er bereits 1989 den Fotoband
Unter den Dächern Hannovers
veröffentlichte.
Der Grafiker des Buches, Michael Narten, ist
ebenfalls ein echter Hannoveraner, lebt und arbeitet in
der List. Sein Interesse an guter Typographie und
künstlerischer Grafik ist der Gestaltung des
Hannover-Buches zugute gekommen.
Autor/in: Karl Johaentges (Foto), Udo Iwannek (Text), Michael Narten (Grafik) Verlag: KaJo Verlag Umfang: 204 Seiten, 450 Farbfotos, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-925544-29-3 Preis: 36 Euro
By Jayne Clark, USA TODAY - adapted by liontravel.net
| She's a winged geisha, a tea-party animal, a pretty young thing in a form-fitting sarong. She's also an anachronism of sorts, harkening back to an era when being a stewardess wasn't just a job, it was a lifestyle. In an age of flight attendants, she's delighted to be a stewardess. After three decades of pushing a drink cart, she's still a girl. And not just any girl, either. She's a Singapore Girl, the face of Singapore Airlines and among the most successful corporate images anywhere. | ![]() |
Over a two-day period recently, 450 young hopefuls stream into Singapore Airlines' sprawling training center near the city's Changi Airport in response to a want ad in the local paper. First stop: the scale for a height and weight check. (Although there are no specified weight limits, figures that aren't flattered by the sarong kebaya uniform won't be hired.) Afterward, they sit demurely on pink-upholstered sofas, waiting in the giddy anticipation one would expect at a Hollywood casting call. New hires will make $17,000 to $20,400 a year and get a chance see the world. But only about 10% will make the cut. After all, not everyone is icon material.
In a time when major U.S. carriers are bleeding red ink, her employer has never in its 30-year history failed to turn an annual profit. In an age when the safety roles of cabin crews trump service, the Singapore Girl remains happy to serve. And judging from numerous preference polls that consistently rank the airline tops among international carriers, American travelers love her.
The latest accolade came Sunday, when Condé Nast Traveler inducted Singapore Airlines into its Readers' Choice Awards Hall of Fame. It cited in-flight service standards that have "transformed long-haul flying and forced European and North American competitors to follow suit." For 14 out of 15 years, the airline has won the magazine's annual readers' poll for best international carrier. Travel + Leisure readers have named it top foreign airline in all seven of that magazine's World's Best Awards. And more than half the voters in a Forbes.com poll named its first-class section the best aloft.
She's a global icon. The sight of a uniformed Singapore Girl smoking a cigarette sparked letters to the editor of Singapore's largest newspaper, evidence that Singaporeans take their icons seriously.Other testaments to Singapore Girl icon-hood:
A wax image of the sarong
kebaya-clad girl was installed in Madame Tussaud's London
museum in 1993.
Mattel makes a Singapore Girl Barbie doll
($22 from the airline's in-flight catalog).
Her Pierre Balmain-designed sarong kebaya
is among the items entombed in a millennium time capsule
at the Singapore History Museum.
However, some aspects of Singapore Girl-dom raise doubts about whether Western sensibilities could ever fit that snug Pierre Balmain-designed sarong kebaya that is her signature garb. Because it's assumed she'll fly for five or 10 years and then settle down, she works under renewable five-year contracts (a maximum of five). Her male counterparts are considered more career-minded and don't work under the contract system. Though the cabin crew is 60% female, only a handful hold top-ranked in-flight supervisor positions.
She must adhere to strict rules regarding hair and makeup. The overweight and acne-prone need not apply. And if bulges should mar the smooth drape of her two-piece sarong, she'll be grounded until she loses them.
'The reality is,' it's a job
The emphasis on uniform appearance and unfailing service may be an Asian concept that wouldn't fly on U.S. carriers, which even before Sept. 11 emphasized the primary role of cabin crews as ensuring passengers' safety.
Major U.S. carriers impose "common sense" appearance standards on their flight attendants, says Candace Kolander, air safety and health coordinator for the Association of Flight Attendants. Indeed, the "Fly Me" days of the comely young stewardess ended decades ago.
"(The airlines) used to promote the lifestyle a certain way," Kolander says. "But the reality is, it's a hard job that deserves respect from passengers. And when you use the job as a marketing tool, that's not the way to get customers' respect."
The industry's first "skygirls" were registered nurses, enlisted to make passengers feel more secure. The stewardess-as-glamour-girl got on board in the 1950s, shaped in no small way by U.S. carriers.
Rene Foss, a flight attendant and author of the part-spoof, part-memoir Around the World in a Bad Mood, recalls how her mother, a stewardess in the 1950s, was subjected to pre-flight "girdle checks" and regular weigh-ins. By the time Foss got her wings in 1985, airline deregulation had created more egalitarian skies, stripping most remnants of glamour from the cabin for better and worse.
"They probably had a lot more fun back then," she concedes. "It was a lifestyle. It was a fun thing they did for a few glamorous years. Nowadays, it's a job and a career." And for all the kudos they give the Singapore Girls, American travelers accept that, Foss believes. "The job is no longer about what you look like. Our first responsibility is safety, and the second is comfort and service."
Part of what drives Singapore Airlines' high standards is the fact that passengers on international flights expect better service, and 100% of the airline's flights (even the 30-minute hop from Singapore to Kuala Lumpur) are international. Indeed, the airline pioneered many amenities that are now standard on long-haul flights, including meal choices, free alcoholic drinks and headphones in coach class. But beyond the amenities, service is a big part of what the airline is selling, crew performance manager Giam Ming Toh says. And "the Asian element is a big part of that. There are just some traits associated with Asian service."
And does all this emphasis on service mean higher ticket prices? Sometimes. An Internet fare on Singapore Airlines round trip from New York to Frankfurt in December, for instance, was $453, or $76 more than on United Airlines. But like other carriers, Singapore Airlines structures its fares based on demand to remain fairly competitive in a cutthroat industry.
Stand straight and smile
From flights to wine, it all adds up
Singapore Airlines by the numbers:
Rank among world's
airlines in terms of passenger traffic: 25th, behind KLM
and just ahead of Alaska Airlines
Number of cities served:
63 in 35 countries
Number of U.S.
destinations: 6 (New York, Newark, Los Angeles, San
Francisco, Chicago and Las Vegas)
Round-trip first-class
fare between New York and Singapore: $9,009
Cost of each SkySuite,
the deluxe flying beds in first class: $127,000
Average cost of
economy-class meal: US$17
Number of bottles of wine
consumed a month in first class: 20,000
Basic training for a
Singapore Girl lasts four months among the longest
of any airline in the industry. (By comparison, training
for flight attendants on U.S. carriers ranges from two
weeks for commuter airlines to eight weeks.) Three weeks
are devoted to safety instruction. But the bulk of
training goes to molding fresh recruits into
service-minded stewardesses, who are not only Singaporean
but are also from other parts of Asia.
In a mock-up of a Boeing 747, instructor Simon Cheong faces a batch of 20 fresh-faced, perfectly coiffed, sarong kebaya-clad trainees. They're serving each other a coach-class lunch of grilled chicken with red wine sauce or braised fish with hot bean sauce. Here, as in flight, trays are hand-delivered and never off-loaded from a cart. In coach, they'll be offering a choice of German or French wine before and during the meal, careful to keep the label facing the passenger. (First-class fare includes endless Dom Perignon and caviar, though a novice Singapore Girl won't get a crack at serving there until her fifth year of service.)
In between, there are safety drills. One day they're sliding out of a Boeing 747 mock-up after a simulated crash. The next they're hurling themselves from a ditched Airbus 340 into an indoor wave pool. The water darkens their sarongs. Their hair is a mess. But their smiles are intact.
Like each individual flight, graduation ceremonies are an exercise in teamwork. On their final day, the 19 girls of Batch 729, as the groups are called, stage a show for the occasion, as proud parents and boyfriends look on. Afterward, they convene for a celebration with fried chicken and cake.The party may be in their honor, but as usual, the Singapore Girls are serving.
Mehr Infos dazu unter www.singaporeair.com.
Eine Auswahl von airlinequality.com (skytrax ©)

Eine Auswahl an Essensmenüs diverser Airlines Air Tahiti NUI (Economy) - Lufthansa (Business) - Qantas (Economy) - |
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Air Tahiti NUILOS ANGELES to PAPEETEEconomy Class DINNER Fresh seasonal salad Beef Stroganoff, penne pasta and sauteed broccoli
and carrot sauteed broccoli and carrot Cheese Chocolate cake BREAKFAST Fresh fruit salad Scrambled egg, potatoes o'Brien and grilled ham grilled sausage Fresh bread roll, croissant, butter, jam, Tea, coffee, chocolate and fruit juice |
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QANTAS - Economy ClassSydney to Bangkok
Tomato and Tabouli Salad Chicken Chasseur and Potato
Wedges Orange Crunch Cake Coffee or Tea
Spinach Ravioli filled with Ricotta Wattleseed Cookies
Bangkok to London
Green Papaya, Shrimp and Pine Nut Salad Chicken Paneang with Yellow
Noodles Coconut and Mango Pudding
Zucchini, Asparagus and Mushroom
Frittata Coffee or Tea Rome to Bangkok
Fennel and Tomato Salad Braised Beef in Red Wine with
Olives, Tomato and Polenta Baked Italian Cheesecake
Grilled Bacon and Sausages with
Mushrooms and Potatoes Coffee or Tea Bangkok to Melbourne
Glass Noodle Salad Beef Masaman with Thai Vegetables Banana Pie CONTINENTAL BREAKFAST
Sliced Fruit Muffin or Croissant
The dinner and supper meals were
simple and quite delicious - however, I would
like Catering ex Sydney was the best - while catering ex other destinations were above average. I give Qantas Economy Catering an 8/10. It doesn't beat Emirates Catering, but it comes close. |
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CATHAY PACIFIC - First ClassOnboard CateringFirst Class : London to Hong Kong return Take a look below to see the luxuries supplied in First Class with Cathay Pacific - if you are fortunate enough to be able to sample this award-winning product and service on long haul flights DINNERLondon to Hong Kong
Caviar and Salmon delight Iranian Sevruga Caviar or Balik Salmon "Tsar Nicolaj" served with Warm New Potatoes and Creme Fraiche Soup and Salad Watercress, Potatoes and Truffle Oil Soup Garnished with Bread Croutons and Mixed Baby Leaves dressed with Marinated Halibut and Artichoke with Red Pepper Dressing Main Course Braised Lamb Shank Served with Fennel Mashed Potatoes, Carrots and Broccoli or Seared Fillet of Salmon Served with Mixed Vegetables and Potato Casserole or Pak Choy Chicken with Cashew Nuts Served with Steamed Rice and Stir-fried Vegetables or Ricotta and Artichoke filled giant ravioli with mornay sauce Cheese Board Saint Loups Goats Cheese, Cambozola, Jarlsberg, Charnwood, Farmhouse Cheddar, Double Gloucester Dessert Selection Selected Pastries and Fresh Strawberries with Fine Castor Sugar and Vanilla Ice Cream with your choice of toppings Assorted Bread and Rolls Extra Virgin Olive Oil with Balsamic is available as a healthy alternative to Butter Tea and Coffee Pralines and Cookies
after 7 hours...
BREAKFASTLondon to Hong Kong
Juices Fresh Orange Juice, Fresh Pink Grapefruit Juice or Fruit Smoothie Drink Appetizer Assorted Fruit Slices Yoghurt Selection Natural, Fruit or Low Fat Fruit flavoured Cereals Corn Flakes, Muesli or Rice Crispies Main Courses Eggs - Freshly scrambled, boiled or fried Omelette with creamed spinach Assorted Chinese dim sum with stir fried egg noodles Poached Smoked Haddock Accompaniments Grilled Back Bacon and Breakfast Sausage Chives Rosti Potatoes, Button Mushrooms and Broiled Tomato From the Bakery Croissants, Danish Pastries, Bread Rolls and Fresh Toast Served with Preserves, Honey and Butter Tea and Coffee
Hong Kong to London
Caviar and Balik Delight Iranian Sevruga Caviar Balik Salmon "Tsar Nicolaj" Served with Warm New Potatoes and Creme Fraiche
"A LA CARTE MENU" Create your own menu from our "a la carte menu", which gives you the choice to eat what, and when, you like. Our cabin crew will be happy to assist you in taking your order at any time during the flight
SUPPERLight Option Fresh Mushroom Soup Fuzzy Gourd, Dried Octopus and Pork Soup Tossed Salad with Feta Cheese Served with Cider Vinegar and Honey Dressing Main Courses Grilled Prawns and Scallops Brochette with Lemon Basil Butter and Tomato Concasse Served with Dill Potatoes and Young Vegetables or Penne Pasta with Plum Tomato Sauce, Marjoram, Buffalo Mozzarella and Parmesan Cheese Snack Selection Wild Mushrooms Ragout with Asparagus on Toasted Ciabatta Ciabatta filled with Smoked Turkey, Cheese and Tomato Cheese Selection MÖVENPICK Ice Cream Extra Virgin Olive Oil with Balsamic is available as a healthy alternative to Butter
Chinese Favourites Wok-fried Chicken in General Tso Style Served with Steamed Rice and Shanghai Pak Choy or Noodles with Shrimp Wonton and Vegetables in Soup or Rice Noodles with Roast Duck and Barbecued Pork in Soup or Seafood Congee Accompanied by Spring Onion Pancake or Braised Bean Curd in Pang Style with Black Bean Sauce Served with Shanghainese Noodles and Shanghai Pak Choy Dessert Black Glutinous Rice Soup Tea and Coffee Pralines and Cookies and Condiments of Guilin chilli sauce, soya sauce and Red chinese vinegar are available to accompany your choice.
BREAKFAST
Fresh Orange Juice, Fresh Grapefruit Juice or Banana Health Drink Fresh Seasonal Fruits Natural, Fruit of Low Fat Fruit flavoured Yoghurt Muesli, Corn Flakes or Rice Crispies Main Courses Freshly made Eggs - Fried, Scrambled or Boiled or Chinese Dim Sum or Spanish Omelette or Poached Smoked Haddock Accompaniments Grilled Mini Breakfast Steak, Veal Sausage and Emmental Sausage, Fried Potatoes, Broiled Tomato with Parsley and Fresh Mushrooms From the Bakery Croissants, Danish Pastries, Bread Rolls and Fresh Toast Served with Preserves, Honey and Butter A fairly exhaustive menu you will agree! |
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Emirates - First ClassOnboard CateringFirst Class : London to Dubai LUNCHCOCKTAILS & CANAPES Hot canapes served with cocktails offering a choice of lamb, beef, chicken SEVRUGA CAVIAR a treat at the best of times - real First Class !ARABIC MEZZE moutabel, hommous, labneh with mint and fatoush with lamb bil ajeen, cheese sambousek, spinach & Arabic pizza or tranche of fresh cured salmon topped with tapenade, accompanied with orange & fennel salad CELERIAC & STILTON CREAM a creamy soup of fresh celeriac, mature stilton & fresh herbs FRESHLY PREPARED SALAD salad with a choice of accompaniments served with pumpkin seed oil or ginger & mayonnaise dressing ROAST VEAL LOIN roast veal loin in beetroot sauce topped with chicken tarator or ragout of beef fillet with mild mushrooms or tender pieces of chicken cooked in Asian spices or fresh home made tortellini filled with mushroom farce, tossed in a mild cheese sauce and sprinkled with pesto dressing and VEGETABLES braised fennel, sauteed spring onions, mixed grilled peppers, curried vegetables, pilaf rice, lemon risotto & baby baked potatoes with sour cream POACHED APPLES & PEARS poached baby apples & pears served in butterscotch sauce enhanced with fresh ginger or CHOCOLATE CAKE chocolate mousse cake with sugared orange & clotted cream CHEESE BOARD selection of international cheeses, crackers, grapes, crudites and / or SELECTION OF SEASONAL FRUIT BREAD SELECTION rich selection of warm breads, rolls, garlic bread TEA & COFFEE Ceylon, China, Early grey & Camomile tea Espresso, Capuccino, Decaffeinated & fresh coffee SAVOURY SNACK (before arrival) SELECTION OF OPEN SANDWICHES roast chicken breast with grated mozzarella cheese, salmon roulade filled with herbs, creamy egg mousse or air dried beef PASTRIES selection of pastries SUMMARYThe meal service is very well
presented. Linen tablecloths, quality silverware,
proper |
Tips for
carry-on eaters, courtesy of flight
attendants, TIME travel and liontravel.net:
Immer mehr Airlines, besonders
in den USA, bieten ihren Fluggästen keine
Mahlzeiten mehr an. Daher bringen viele Fluggäste ihre
Speisen selbst mit an
Bord. Was Sie allerdings beachten sollten...


Many airlines, especially in the US, are cutting their budget for meals and drinks on board. Many passengers decide to buy their own food before boarding the plane. Out of consideration for fellow travelers, don't bring anything stinky on board. Mentioned by many as objectionable: pepperoni, salami, barbecue, onions, hamburgers with goopy sauce, pungent cheeses, Chinese food, curries. Widely acceptable: turkey sandwiches, crackers, bagels, yogurt, snack bars, easy-to-eat fruit, trail mix.
Bring plenty of napkins or hand wipes.
Don't eat during boarding if you'll be in the way of passengers who are trying to get to their seats.
Munch discreetly without encroaching on seatmates' territory.
Wrap leftovers as neatly as possible and give to a flight attendant. Do not toss them on the floor or in the seat pocket in front of you.
Liontravel Tip: Don't forget to leave metal knives at home. Don't eat hamburgers or pizza next to emergency exits. These could be blocated by sticky cheese. :)
You are free to
growl about the cabin
by Gene Sloan, USA TODAY
Frequent flier Diana Maglott of Dallas has just about had it with the food on American Airlines. Or, more precisely, the lack of it.
"American Airlines is trying to starve me," gripes the 42-year-old executive, who flies the company's jets so often they're like a second home.
Maglott has come to rely on American's in-flight meals to carry her through grueling days crisscrossing the nation selling services to hospitals. But since the struggling carrier began slashing food service post-Sept. 11, she finds herself going long stretches without a bite.
"If I take the first flight out, I have to be at the airport at 5:30, before local eateries open," she notes, and tight connections leave little time to grab grub between flights.
After arriving at her destination, she's usually off to a meeting, and "at night, it's the same thing. I have to race to get the rental car back and make my flight. Some airports have good food courts, but the lines are getting longer and often there's no time to wait. I hate it. I need to eat!"
For years, bashing airline food has been a favorite pastime of frequent fliers. There's even a Web site, www.airlinemeals.net, (linked with liontravel.net) devoted to the topic. But after years of ridiculing just about everything placed in front of them, travelers are discovering that there is, indeed, something worse than a poor in-flight meal: no meal at all.
"Passengers might complain about the food on airplanes, but they do like having it there," admits David Stempler, president of the Air Travelers Association.
For the harried traveler the airline meal "is like a safety net," he says. Sure, it isn't gourmet. But at least it's something.
Alas, that safety net is disappearing. And fast.
Call it the airline diet. Like American, which has eliminated meals in coach on flights lasting less than four hours, most major airlines have cut back drastically on the amount of food they dish out to customers. At least one airline, America West, did away with meals entirely after Sept. 11 before restoring them on some flights.
The airlines, of course, are looking for every way to save money. With bookings and fares down sharply, several airlines already have filed or warned that they may soon file for bankruptcy. During the first six months of this year, American alone lost more than $5 million a day.
Still, understanding the logic of a balance sheet doesn't make the situation any easier for fliers who have come to count on getting fed, says Stempler. "Passengers are only unhappy with airline service when the performance isn't commensurate with the expectation."
Indeed. A survey of the USA TODAY Vacationers Panel found many members who were angry with airlines not because meals had disappeared, but because the airlines hadn't given them more notice through advertising or on their tickets.
"Shock" is how Alison Torres of San Diego describes her reaction to discovering (only after boarding) that there wouldn't be a single bite to eat on her recent eight-hour America West trip from Newark to San Diego (with a connection in Las Vegas). "Considering they want us at the airport two hours early, and that means leaving home at 5 a.m., I sure would have liked to know about (the lack of food) before I boarded so I could have been prepared."
Some of the most rankled passengers are those who shell out extra cash or coveted award miles to upgrade to first class, only to find the food little better.
Flying first class on a recent US Airways flight from Philadelphia to Atlanta "was a waste of upgrades," says homemaker Carol Nickel of Reading, Pa. "The only thing they served were some sorry snacks in a basket."
The meal-cutting trend, of course, isn't new. Cost-conscious carriers have been cutting back in fits and starts for years, and statistics from the U.S. Department of Transportation show that overall spending on food dropped considerably through the '90s. In 1992, airlines spent $6.11 per passenger. The number for 2001: $4.37.
Still, airlines have never before slashed so much, so fast. And never before has it been so confusing for fliers. Making the situation particularly maddening is the fact that airline meal policies have bounced around in recent months like a plane flying through a thunderstorm. Every few weeks, another airline makes another change in when it will and won't serve a meal. United, US Airways and Delta each have had at least three different policies over the past year.
Moreover, after all the changes, policies vary widely from airline to airline. Some airlines have eliminated almost all meals in coach while others have maintained meals on all but the shortest flights. Some carriers have established nationwide meal policies that apply to all domestic flights, while others have different policies for competitive routes and routes through important hub airports.
The situation is so up-in-the-air that Delta flier Jon Sinton of Atlanta has taken to always picking up a few carry-on snacks in airport concourses, even if he thinks he'll be fed in flight. "I never count on meal service anymore."
One airline, however, is bucking the trend: Continental. Just days after the attacks, the airline's chief executive, Gordon Bethune, decided to maintain spending on meals, blankets, videos and other passenger extras that other airlines were eliminating, even as it cut back flights and laid off thousands of workers.
Now, with so many of its competitors cutting back, the airline sees food as a way to set itself apart. Continental food honcho Sandra Pineau says Continental recently committed an additional $4 million-a-year to upgrade its offerings on trans-Atlantic flights. Changes include the addition of a mid-flight serving of ice cream and a hot sandwich instead of a cold sandwich with the pre-landing service on flights from Europe. (Although Continental announced Tuesday that it would start charging low-fare fliers for services that were previously free, food and drink are not likely to be affected.)
Ranting and raving about quality aside, passengers do like their meals, says Pineau. The proof, it turns out, is in the (lack of) pudding and other food items reaching the garbage at the end of the flight. "The majority of food we serve is eaten."
Still, not all passengers are hoping that meal service makes a comeback. The meals of old were so inedible that serving them was "plain goofy," says frequent flier Ron Turner. "If airlines can keep prices down by not serving food on flights less than four hours, I'm all for it."
One airline, of course, has been tapping such sentiments for years. Southwest built its reputation on keeping airfares down by serving peanuts instead of full meals, as well as other measures.
The issue is simple, says Turner. "If we need to eat, let's bring a snack from home, or stop in one of the sandwich shops that are at all major airports."
USA TODAY Vacationers Panel member and writer Joanne Lichten, author of How to Stay Healthy & Fit on the Road (Nutrifit Publishing, $9.95), says there's another reason why the meal cutbacks on airplanes are probably not all that bad for Americans: We could all gain to lose a few pounds.
"With 61% of adults at least somewhat overweight, do we really need a big meal?"
A tour
across Harry Potter's country - Discovering the Magic of
Britain
by the British Tourist Authority (BTA)

Harry Potter, the mop-topped kid with the lightning bolt scar, has sold millions of books and movie tickets. But can he sell vacations? The British Tourist Authority hopes so. Theyve issued a pamphlet called Harry Potter and the Philosophers Stone: Discovering the Magic of Britain, which sorts British tourist attractions into Harry-centric categories.
Fans of Harry Potter's beautiful snowy
owl, Hedwig, can learn about various birds of prey
centers, including the English
School of Falconry, which holds daily flying
demonstrations and also provides opportunities for
visitors to hold and fly the birds.
Interested in the Hogwarts Express, the elegant train
that takes Harry and pals to wizardry school? The
brochure describes various steam locomotives that can be
visited or ridden. One, the Nene Valley
Railway in Cambridgeshire, has another movie
connection it was featured in the James Bond
movies Octopussy and Goldeneye.
Also covered are various sites with a magical or ghostly
history, something Britain is not short of, various
castles, and even the Loch Ness Monster.
The BTA was smart to capitalize on
the Potter phenomenon, and it wouldnt be a surprise
if it works. Its certainly more likely to appeal to
kids than the Chevy Chase method, as demonstrated in the
unforgettable National
Lampoons European Vacation. (Memorable
lines from that movie include Kids!
Parliament! as the Griswold family circles a
roundabout for the umpteenth time, and at the Louvre:
It closes in fifteen minutes, there are 100,000
works of art to see. Come on!)
Liontravel Tip: You can request a
brochure online at the BTA site.
Los templos de Angkor en la
selva de Camboya

terra.com.co
- 03/2007,
todos
los derechos reservados
Angkor, un tesoro de piedra escondido en la selva de Camboya, capital del antiguo imperio de los khmer (jemer) y posiblemente el más espectacular sitio arqueológico de toda el Asia, está de nuevo abierto al mundo.
Los templos
de Angkor
![]()
Varios años de conflictos internos y regímenes
dictatoriales en la segunda mitad del siglo pasado en
Camboya la mantuvieron fuera del alcance del turismo,
pero ahora es posible apreciar en todo su esplendor una
de las maravillas del mundo antiguo, tal vez más
impresionante que la ciudad roja de Petra en Jordania,
las pirámides de Egipto o las ruinas de Machu Picchu.
También se han sentado las bases para protegerla, con su
escogencia por la Unesco como patrimonio de la humanidad.
Una joya arquitectónica compuesta por templos
monumentales, que cubren unos increíbles 400 kilómetros
cuadrados, es un verdadero reto para el turista inquieto.
Es una fusión de historia, arte oriental, religión y
cultura hindú y budista, sofisticada arquitectura,
enigmáticos paisajes, salvaje naturaleza, y la máxima
expresión artística de la brillante civilización khmer
que desde el año 802 hasta 1432 dejó a la humanidad los
más sofisticados ejemplos del arte y la arquitectura
asiática.
Durante cinco siglos, los reyes de los khmer construyeron
en ladrillo y luego en piedra una impresionante cantidad
de hermosos y gigantes templos hindúes y budistas, todos
llenos de figuras religiosas que se consideran las más
perfectas y serenas del arte asiático antiguo. Sin
embargo, en 1432 el imperio se desmoronó y la ciudad fue
abandonada.
El renacer
Se mantuvo totalmente aislada del mundo hasta 1860 cuando
fue redescubierta por accidente. Desde entonces, Angkor
no ha parado de captar la imaginación romántica de los
viajeros.
La arquitectura, la decoración y la composición
artística de los templos están basadas en las creencias
religiosas, principalmente hindúes y budistas, de los
khmer. Esculturas de deidades y monarcas khmer, que se
ven con profusión (a pesar de que muchas fueron
saqueadas), se presentan siempre jóvenes, aunque con un
noble aire de elegancia. 
En el complejo de Angkor hay más de 20 templos
esparcidos. El más grande y mejor preservado es Angkor
Wat, símbolo nacional de Camboya. Fue siempre un templo
hindú, pero en 1432 comenzó a ser cuidado por los
monjes budistas. Por la perfecta simetría en su
arquitectura, su rica composición y sus esculturas y
bajorrelieves, es sin duda uno de los monumentos más
finos del mundo.
El puerto de entrada a Angkor es la pequeña ciudad de
Siem Reap, localizada a 45 minutos de vuelo de Bangkok o
de Saigón. La entrada al complejo de Angkor está a unos
15 minutos del centro de Siem Reap. Las mejores horas
para apreciar los templos son las de la mañana o entrada
la tarde. El mediodía debe ser dedicado a descansar o a
saborear la deliciosa comida camboyana. La entrada al
complejo es controlada y cuesta 20 dólares por día y 40
dólares, tres días. Otros templos que vale la pena
visitar son: Ta Prom, Banteay Srei y Prah Khan.
Originalmente publicado en: El Tiempo, Bogotá - Colombia
Naturaleza
para todos los gustos - viaje por Costa Rica

El Tiempo, Bogotá, Colombia
Esta aventura por un parque natural de Costa Rica da inicio a la serie 'Viajeros' en la que publicará "El Tiempo" los destinos que recomiendan sus lectores.
Con nuestra casa y comida en el morral, las botas puestas y empapados por la lluvia, empezamos el ascenso hacia el Rincón de La Vieja: uno de los volcanes activos de la cordillera de Guanacaste, en el noroeste de Costa Rica. Lo primero fueron cuatro horas en bus desde San José, la capital, hasta la ciudad de Liberia y de allí un recorrido de 27 kilómetros, en un jeep 4x4, para adentrarnos al Área de Conservación Guanacaste. Ya en la zona, caminamos bajo las espinadas acacias, los samanes y los guanacastes acompañados por el canto de los pájaros campana, los tucanes y los monos aulladores rumbo al parque Rincón de la Vieja (uno de los tres que hay en la zona junto con Santa Rosa y Guanacaste).
La humedad de la selva nos envolvía y poco a poco nos vimos asfixiados por la pureza del aire.De súbito, la vegetación desapareció casi por completo, en medio de la lluvia, la neblina y las rocas. Vimos una imponente pendiente casi vertical. Los dobleces de la tierra, recorridos por agua de lluvia, creaban un mundo de cascadas que caían con fuerza desde lo alto formando un paisaje inasequible para muchos, pero real y eterno para nosotros.Debimos subir peldaños de piedras volcánicas para aproximarnos al cráter llamado Rincón. Sin embargo, nos quedaba un sendero por recorrer, un camino estrecho que concluiría en el cráter. Entre la niebla vimos finalmente la cima del volcán.
Aún empapados de lluvia, nos quitamos los morrales, construimos nuestra casa, preparamos la comida y nos dispusimos a pasar la noche en aquel místico lugar. Al día siguiente, después de caminar por un pastizal enorme, cuyo bosque había sido talado muchos años atrás, nos encontramos frente a la entrada de un maravilloso templo natural, con gigantescos árboles de más de 30 metros y habitado por algunas de las 230.000 especies que se encuentran en esta región (el 65 por ciento de las especies de Costa Rica). Vimos un bosque de niebla que nos recordaba un cuento de hadas. El olor de la tierra húmeda y el sonido de los pájaros nos hizo sentir en otro mundo, en uno donde no ha intervenido la mano del hombre. Escalamos esa montaña como si fuera la única en el mundo. En el camino pudimos observar las huellas de un jaguar cuyos pasos parecíamos seguir y vimos las gotas de lluvia atravesar el techo verde que formaba las hojas de los árboles encima de nosotros. Finalmente, cuando llegamos a nuestro destino, nos encontramos con un paisaje maravilloso: a nuestra espalda teníamos la montaña perdida en la niebla, y ante nuestros ojos podíamos ver una llanura muy verde interrumpida por montañas que culminan en Playa Nancite, una de las ocho playas del mundo a donde van miles de tortugas lora a desovar en las arenas amarillas.Los colores del atardecer y los telones de fondo -el mar y la montaña con todas las especies que en ellos habitan-, nos dieron razones para agradecer el estar vivos.
NATALIA SANZ DE SANTAMARÍA Y CRISTINA CONSUEGRA * EL TIEMPO - BOGOTÁ
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